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Verbreitung


Die Schachblume ist in Mittel- und Südosteuropa nur in sehr zerstreuten Vorkommen zu finden. Seit den 70er Jahren des 16. Jahrhunderts wurde die Art als Gartenpflanze nach Mitteleuropa eingeführt. Die Schachblume wird auch heute noch, wenn auch wohl seltener als früher, in Gärten gezogen. Nach trockenen Sommern verschwindet sie häufig wieder.

In Deutschland findet sich das größte zusammenhängende Vorkommen in den Feuchtwiesen der beiden aneinander angrenzenden Naturschutzgebiete "Sinngrund" bei Obersinn und "Sinnwiesen von Altengronau" an der Sinn, einem kleinen Nebenfluss der Fränkischen Saale. Der Bund Naturschutz ist im "Sinntalprojekt" auch zum Schutz der Schachblume, die mittlerweile zu einer Art "Wahrzeichen des Sinngrunds" geworden ist, aktiv.

Das größte Vorkommen östlich der Elbe findet sich in der unmittelbaren Nähe der Stadt Ziesar in Brandenburg.

Daneben kommt die Schachblume in Deutschland nur noch an der unteren Elbe bei Hetlingen, am Elbzufluss Seeve, vereinzelt im Naturschutzgebiet Heuckenlock (an der Süderelbe bei Moorwerder) und Duvenstedter Brook und vereinzelt bei Sassenberg in Westfalen vor. Vorkommen an der Weser scheinen sich mittlerweile, aufgrund zurückgehender landwirtschaftlicher Nutzung, zu erholen.


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