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Beurkundung eines Sterbefalls


Die Beurkundung im Sterbebuch umfasst die Vornamen, den Familiennamen des Verstorbenen und den genauen Zeitpunkt und den Ort des Todes.


Beschreibung
Nach Anzeige des Sterbefalles nimmt der Standesbeamte die Beurkundung im Sterbebuch vor. Dabei werden folgende Daten über den Verstorbenen eingetragen:
  • seine Vornamen und seinen Familiennamen
  • Tag, Uhrzeit und Ort des Todes
  • sein Familienstand (z.B. verheiratet, geschieden)
  • sein Wohnort und sein Beruf, ggf. ein akademischer Grad sowie
  • mit Einverständnis der Hinterbliebenen die Religionszugehörigkeit.

Aus dem Sterbebuch erstellt der Standesbeamte auf Antrag eine Sterbeurkunde, in die wesentliche Daten aus dem Sterbebuch übernommen werden. Außerdem kann auch eine Abschrift aus dem Sterbebuch (das ist eine wortgetreue Widergabe des Inhalts des Sterbebuchs) ausgestellt werden.


Rechtsgrundlagen
§§ 32 bis 37 Personenstandsgesetz (PStG)


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