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Öffentliche Unterhaltungsveranstaltungen an sog. Stillen Tagen


Gemäß Art. 3 Abs. 2 des Gesetzes zum Schutz der Sonn- und Feiertage (FTG) sind an den Stillen Tagen öffentliche Unterhaltungsveranstaltungen nur dann erlaubt, wenn der diesen Tagen entsprechende ernste Charakter gewahrt ist. Sportveranstaltungen sind zulässig, ausgenommen am Karfreitag und am Buß- und Bettag.
Am Karfreitag sind außerdem musikalische Darbietungen jeder Art in Räumen mit Schankbetrieb verboten.

Stille Tage sind im Einzelnen:
  • Aschermittwoch,
  • Gründonnerstag,
  • Karfreitag,
  • Karsamstag,
  • Allerheiligen,
  • der zweite Sonntag vor dem ersten Advent als Volkstrauertag,
  • Totensonntag,
  • Buß- und Bettag,
  • Heiliger Abend.
Entgegen früheren Regelung unterliegt der jeweilige Tag von 02.00 Uhr bis 24.00 Uhr (mit Ausnahme des Hl. Abends -> ab 14.00 Uhr) den o.g. Verboten. Somit ist beispielsweise bei Veranstaltungen am Faschingsdienstag sowie an den Samstagen vor dem Volkstrauer- bzw. Totensonntag zu bedenken, dass diese um 02.00 Uhr des nächsten Tages beendet sein müssen.

Wir bitten diese gesetzlichen Vorgaben bei der Planung von Veranstaltungen zu berücksichtigen.
Ausnahmen dürfen die Gemeinden nicht erteilen.


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