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Das Fellner Heimatlied


  1. Zum weiten Waldessaume
    Die Kuppenrhön herüberwinkt,
    Dort an Spessarts dunklem Mantelsaume
    Aus grüner Falte ein Dorf freundlich blinkt.
    Oben dreht und brüstet sich der Turmhahn
    Unten murmeln silberklare Wellen:
    Ei! man sieht und hört es uns ja schon von weitem an
    Wir sind in Fellen.


  2. Im Grunde das Dorf heimisch lieget
    Wohlbeschirmt vom Herrnberg und der Haardt,
    Um die Kirch' die Häuser hingeschmieget
    Zwischendurch schimmern Bäume von jeglicher Art.
    Wie es stolz aus seinem Schmucke herauslacht!
    Baum und Haus gar lieblich sich gesellen
    Grünes Blätterdach und goldene Herbstespracht
    Reich geziert ist Fellen.


  3. Festschrift Männergesangsverein Fellen
  4. Geschäftig die Peitschen knallen
    Aus der Schneidmühl laut die Pfeife ruft,
    Von den Bergen Schuß und Axthieb hallen
    Heiße Stirnen umfächelt die herbwürz'ge Luft.
    Trompetenklang! tra ra es treibt der Hirt aus
    Frohes Lied will's Tagewerk erhellen
    Hartes Müh'n doch auch guten Mut birgt jedes Haus
    Gott behüt mein Fellen.

Refrain.
S' gibt ja nur ein einzigmal
Auf dieser Welt
Ein Heimatort, ein Fellertal
Wo froh ich bin, wo mir's gefällt.
Und es gibt ja nur ein einzig mal
Auf dieser Welt
Den Heimatort, das Fellertal
Wo immer es mir so ganz und gar gefällt.



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