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1. Bürgermeisterin Zita Baur


"Ich lebe gern in Fellen, weil "Dahoam is dahoam"-Heimat viele Gesichter
hat und bedeutet für jeden Menschen etwas anderes. Und das ist gut so.
Für mich persönlich ist Fellen ein Kleinod mitten in der Natur, quasi ein
Paradies. Bei uns halten Jung und Alt an den heimischen Traditionen fest.
Fasching, Waldfest und "die Kirb" stehen hoch im Kurs.
Es wird zusammen gefeiert, zusammen geholfen und aufeinander geachtet.
Ich denke, das zeichnet uns aus."


Tel.: 09356/934451
1. Bürgermeisterin der Gemeinde Fellen
E-Mail: zita.baur@t-online.de




Die Gemeinde Fellen mit den Ortsteilen Rengersbrunn, Wohnrod, Neuhof und Hägstall liegt im Nordwesten des Landkreises Main-Spessart und grenzt an die hessischen Kommunen Jossgrund und Flörsbachtal.

1244 erstmals urkundlich erwähnt, gehörte Fellen über 300 Jahre lang den Grafen von Rieneck, bis es nach mehreren Besitzwechseln 1814 zum Königreich Bayern kam. Während der Ortsteil Wohnrod politisch schon immer zur Gemeinde Fellen gehörte, ließ sich die ehemals selbstständige Gemeinde Rengersbrunn erst 1972 freiwillig in die Gemeinde Fellen eingliedern. Während man 1995 gar die 1000-Einwohnergrenze knapp überschritt, leben heute 858 Bürger in der idyllischen Gemeinde am Rande des Spessarts.

Alle vier Orte präsentieren sich nicht nur durch die engagierten Mitarbeiter des Bauhofs, die viele Probleme eigenständig lösen, überaus einladend.
Mit der "Alten Burg", dem ehemaligen Amtssitz der Grafen von Rieneck, in welcher heute der Faschingsverein sein Domizil hat, der kleinen Pfarrkirche "St. Kilian" in Wohnrod, der Wallfahrtskirche "Mariä Geburt" im Ortsteil Rengersbrunn sowie der Pfarrkirche St. Johannes in Fellen können vier geschichtsträchtige Bauten besichtigt werden.
Der neue, rustikal eingerichtete Traukeller bringt Brautleute nicht nur wegen des individuell gestalteten Ambientes aus der gesamten Region nach Fellen, um den Bund fürs Leben zu schließen.

"Obwohl wir uns noch gut selbst versorgen können, brauchen wir sehr wohl den gesamten Sinngrund", blickt Bürgermeisterin Baur über die Ortsschilder hinaus. "Wir brauchen die Ärzte, Apotheke, das Schwimmbad in erreichbarer Nähe, die Märkte in den Nachbargemeinden und die weiterführenden Schulen in Gemünden - aber die brauchen auch uns".

Erfolg einer funktionierenden Dorfgemeinschaft ist beispielsweise der Dorfmittelpunkt "Fellastrand" und auch das Vereinsleben zeigt sich sehr engagiert und jeder Ortsteil hat dabei seine Besonderheit. Mit der Neugestaltung des geschichtsträchtigen "Sauplatzes" in Fellen soll in Kürze ein Platz der Generationen entstehen.

Dankbar nehmen die Bürger die Selbstversorgung bei zwei Metzgern, einem Lebensmittelgeschäft für den täglichen Bedarf, einem Bäckerladen mit Getränkemarkt sowie einer Gastwirtschaft an. Rund 90 Arbeitsplätze werden am Ort vorgehalten - die meisten Arbeitnehmer müssen pendeln. Die Landwirtschaft spielt heute in Fellen und seinen Ortsteilen nur noch eine unbedeutende Rolle. Die Forstwirtschaft hat hingegen immer mehr an Bedeutung gewonnen.


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