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Hundesteuer


Nach § 11 der Hundesteuersatzung müssen über vier Monate alte Hunde vom Hundehalter unverzüglich und unaufgefordert der jeweiligen Wohnsitzgemeinde zur Versteuerung angemeldet werden.

Weiter soll der Hundehalter den Hund unverzüglich bei der Gemeinde abmelden
  • wenn der Hund eingegangen ist oder eingeschläfert wurde,
  • wenn der Hund entlaufen oder abhanden gekommen ist,
  • wenn der Hund veräußert oder abgeschafft wurde und
  • wenn der Hundehalter (mitsamt Hund) aus der Gemeinde weggezogen ist.
Soweit für Hunde eine Steuerbefreiung oder Steuerermäßigung gewährt ist und sich die Voraussetzungen dafür ändern oder wegfallen, ist dies ebenfalls unverzüglich den Gemeinden anzuzeigen.

Es wird hierzu darauf hingewiesen, dass ein Verstoß gegen die Anmeldepflicht eine Ordnungswidrigkeit darstellt, die mit einem Bußgeld geahndet werden kann. Zusätzlich kann der Hundehalter wegen Steuerhinterziehung belangt werden.

Ihr Ansprechpartner:




Hundehaltung im Bereich der VGem Burgsinn

(PDF-Dokument, 70 KB)

An-/Abmeldung eines Hunds (Hundesteuer)

(PDF-Dokument, 99 KB)

Einzugsermächtigung

(PDF-Dokument, 53 KB)
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